Was ist der Healthcare Hackathon Regensburg?
Ein Hackathon ist ein kreatives Arbeitsformat, bei dem in Teams innerhalb kurzer Zeit Lösungen für reale Probleme entwickelt werden. Beim Healthcare Hackathon geht es um aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen – zum Beispiel aus Medizin, Pflege, Therapie oder Forschung. Bei diesem Hackathon wird interdisziplinärzusammengearbeitet, um praxisnahe Lösungskonzepte zu erarbeiten. Unterstützt von Mentor*innen, entwickeln interdisziplinäre Teams kreative Lösungen für die gestellten Challenges. Das Besondere am Regensburger Healthcare Hackathon: Nicht nur Coding – auch Hardwarelösungen sind gefragt!
Wer kann teilnehmen?
Der Hackathon ist offen für alle. Gesucht werden Personen aus allen Studienrichtungen, die sich für Gesundheits- und Pflegethemen interessieren: Gesundheitswissenschaften, Medizin, Pflege, Informatik, Design, Technik, Sozialwissenschaften und viele mehr. Programmieren ist keine Voraussetzung. Auch Ideen, Fachwissen, Kreativität und Praxiserfahrung sind gefragt. Neben Softwarelösungen sind ausdrücklich auch Hardware- und Prototypenlösungen willkommen.
WIE LÄUFT DER HEALTHCARE HACKATHON AB?
Step 1
Wir haben Fachpersonal aus Medizin, Pflege, Industrie und den Gesundheitswissenschaften nach den größten Herausforderungen gefragt, die sie in ihrer täglichen Arbeit erleben. Herausgekommen sind verschiedene Fragestellungen (sog. Challenges), die nun Teil des Healthcare Hackathons Regensburg sind. Das Besondere am Regensburger Healthcare Hackathon: Es muss nicht nur gecoded werden, auch Hardwarelösungen sind gefragt!
Step 2
Bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag stellen die Challengegeber ihre Aufgabenstellung in kurzen Pitches vor. Im Anschluss wählst du vor Ort die Challenge aus, an der du arbeiten möchtest, und bildest gemeinsam mit anderen Teilnehmenden ein Team.
Vorab erarbeitete oder mitgebrachte Lösungen sind nicht zugelassen. Ziel des Hackathons ist es, dass die Lösung während der Veranstaltung gemeinsam mit dem Challengegeber entsteht und direkt an den realen Bedarf angepasst wird.
Step 3
Von Donnerstagabend bis Samstagnachmittag habt ihr Zeit, einen tragfähigen Lösungsansatz für eure Challenge zu entwickeln. Dabei werdet ihr kontinuierlich vom jeweiligen Challengegeber als fachliche Ansprechperson begleitet. Zusätzlich stehen euch erfahrene Mentor*innen aus IT und Medizin zur Seite, die euch beim Brainstorming, bei der technischen Umsetzung und bei der praxisnahen Ausgestaltung eurer Lösung unterstützen. Egal ob Prototyp aus dem 3D-Drucker oder eine Softwarelösung, die gesamte Toolbox des OTH Start-up Lab steht euch zur Verfügung. Am Ende präsentiert jedes Team seine Lösung vor einer Fachjury. Für die überzeugendsten drei Lösungen gibt es ein Preisgeld im Gesamtwert von 3.000 €.
Ablauf:
Donnerstag, 21. Mai – 16 bis 23 Uhr (Vorstellung der Challenges, Teamfindung)
Freitag, 22. Mai – 8 bis 23 Uhr (Arbeitsphase, Austausch mit dem Challengegeber und den Mentoren)
Samstag, 23. Mai – 8 bis 18 Uhr (Feinschliff, Abschlussveranstaltung mit Vorstellung der Lösungen)
Zum detaillierten Programmablauf hier klicken.


